Selbstversorger-Garten in 7 Tagen

Herzlich Willkommen zu einem neuen Video. Heute möchte ich euch zeigen, wie man in drei Stunden Gartenarbeit das komplette Obst und Gemüse für eine Familie anbauen kann. So machen wir das nämlich. Wir bauen unser Gemüse komplett selber an und wir bauen alles Obst, was man in unseren Breitengraden anbauen kann für unsere Familie selber an. Also keine Orangen und Bananen natürlich, aber Äpfel, Birnen, Zwetschgen, ihr wisst es, alles Obst was man hier ohne Probleme anbauen kann, bauen wir für uns selber an. Und dafür brauchen wir eben drei Stunden in der Woche, was erstaunlich wenig ist. Wenn ihr den Kanal noch nicht abonniert habt, dann macht das jetzt hier unter dem Video! Auch immer die Glocke drücken, dann bekommt ihr Bescheid, wenn ich neue Videos poste. Ich mache Videos rund um das Thema Selbstversorgung aus dem Garten, da gibt es jede Woche neue spannende Tipps für euch. Und jetzt legen wir los und ich erkläre euch, wie man einen Garten möglichst pflegeleicht gestaltet. Wir haben ungefähr 300 Quadratmeter Beetfläche, aufgeteilt auf zwei Gärten, ungefähr zwischen 10 und 15 Obstbäumen, die wir pflegen und beernten. Und ja, das ist schon ein ganz schön großer Garten. Da waren einige von euch erstaunt, dass das wirklich nur drei Stunden pro Woche kostet, den Garten zu bewirtschaften und das ganze Obst und Gemüse für unsere Familie selber anzubauen. Das war natürlich nicht immer so. Am Anfang, als ich diese ganzen Techniken, die ich jetzt verwende, noch nicht kannte. Als ich noch gar keine Erfahrung hatte im Gemüsegarten, da hat es ungefähr 15 Stunden pro Woche gedauert, das alles zu bewirtschaften. Dass das jetzt so einen Riesenunterschied macht zeigt mir einfach, dass es super wichtig ist, dass man ein bisschen Struktur dahinter hat und dass man sich wirklich überlegt, wie man einen Garten pflegeleicht gestaltet. Man spart sich super viel Arbeit! Wir müssen kaum noch gießen und müssen kaum jäten. Also wir haben eigentlich gar kein Unkraut im Garten, außer wenn mal Unkrautsamen eingeflogen kommen, wie z.B. Löwenzahn, dann können die sich natürlich ansiedeln. Aber wir haben alle unsere Beete so angelegt, dass von unten, also auf der Wiese, gar kein Unkraut mehr hochkommen kann, weil wir das durch eine Kompostauflage unterdrücken und so super pflegeleichte Beete haben, die jahrelang Unkraut frei bleiben, ohne dass man großartig etwas machen muss, außer ab und zu den Löwenzahn und die anderen Unkräuter, die wirklich von außen einfliegen können, also die Kandidaten mit dem Schirmchen, die muss man ab und zu noch wegjäten, aber solange das Unkraut noch klein ist, also wenn man da einfach ein bisschen hinterher bleibt, dann dauert das paar Minuten im Monat und das Ganze ist erledigt. Aber am Anfang weiß ich noch, dass es mich super überfordert hat. Ich habe immer das Gefühl gehabt, der Garten wächst mir über den Kopf, ich komme überhaupt nicht hinterher. Wir hatten auch keinen Wasseranschluss im Garten, das heißt, wir mussten jeden Tropfen Wasser dahin schleppen in einem Kanister und das war immer nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Also das Wasser hat vorne und hinten nicht gereicht, überall ist Unkraut gewachsen, ich wusste überhaupt nicht, wie ich das Gemüse da überhaupt noch erkennen soll in dem Dschungel und es war, ja, es war so schade, weil ich hab so Spaß an meinem Garten, aber ich hatte einfach nicht die Zeit 15 Stunden die Woche da hinterher zu sein und ständig auf den Knien durch die Beete zu robben. Ja und dann hab ich es mir zur Mission gemacht, rauszufinden, wie man ein Garten pflegeleichter gestalten kann, weil ich habe es einfach nicht geschafft, so viel zu gärtnern. Ich konnte, ich bin überhaupt nicht hinterherkommen mit dem Unkraut. Dann war die Ernte schon wieder schlecht, weil ich es nicht hingekriegt habe, so viel zu gießen. Ohne Wasseranschluss im Garten war das einfach gar nicht möglich da hinterherzukommen und dann hab ich Bücher gewälzt. Ich habe YouTube-Kanäle durchgesucht. Ich habe ganz viel in der Uni gezielt Vorlesungen dazu genommen, wie man einen Garten möglichst pflegeleicht gestalten kann. Ganz viel aus der Permakultur übernommen, ganz viele unterschiedliche Methoden ausprobiert, miteinander verglichen, miteinander verbunden und so mein eigenes Garten-System entwickelt, das wirklich darauf ausgelegt ist, dass das Ganze reibungslos funktioniert, möglichst ohne Gießen und ohne Jäten. Das ist das „3 Phasen Garten-System“, das ich entwickelt habe, also alle die in meinem „Gemüsegarten starten“ Kurs drin sind, ihr kennt das, das „3 Phasen Garten-System“. Das ist das System nach dem wir gärtnern und daraus will ich euch jetzt fünf Tipps vorstellen, die wirklich super, super arg dabei helfen, einen Garten pflegeleicht zu gestalten. Ein ganz großer Punkt, und das ist auch Tipp Nummer 1, warum der Garten so pflegeleicht ist, ist dass wir ohne Umgraben gärtnern. Wir haben wirklich hier in diesem Garten nicht einen Zentimeter umgegraben. Das ist alles komplett auf der Wiese neu angelegt, ohne irgendwas zu zerstören an der Bodenschichtung und das hilft einem dabei, gerade in einem Bio-Garten, auf natürliche Art und Weise den Boden aufzubauen, ohne ihn zu zerstören, den Boden super fruchtbar zu halten, das Bodenleben zu fördern, was da in den Beeten existiert und Unkraut zu unterdrücken. Das ist wirklich so, wenn man umgräbt, dann gräbt man zwar die Unkräuter, die oben wachsen, nach unten, aber ein normaler Gartenboden hat ein quasi unerschöpfliches Potenzial an Unkrautsamen und man gräbt dann immer wieder Samen von unten nach oben, die dann anfangen zu keimen und schwupps hat man wieder den Garten voller Unkraut. Deswegen achte ich immer darauf, dass der Mutterboden unberührt bleibt. Das heißt, ich wende niemals den Boden nach oben, das ist für den Boden am besten. Ich weiß nicht, ob ihr euch mit Bodenlebewesen auskennt. Es gibt ganz, ganz, ganz viele unterschiedliche Bodenlebewesen, die super wichtig sind, damit ein Bio-Garten auf natürliche Art und Weise fruchtbar ist. Und die sind jeweils auf ganz unterschiedliche Bodenschichten spezialisiert. Der Boden ist in unterschiedliche Schichten gegliedert, die heißen Bodenhorizonte, und in jedem dieser Horizonte gibt es ganz spezialisierte Lebewesen. Es gibt welche, die Arbeiten nur an der Oberfläche, in der obersten Auflage von verwelkten Blättern und so weiter und zersetzen die. Es gibt welche, die quasi nur in tiefen Bodenschichten leben und wenn man umgräbt, dann schichtet man ja die obere Schicht nach unten und die untere Schicht nach oben und dann sterben ganz viele Bodenlebewesen. Das ist sozusagen ein Massengrab für die, die brauchen wir aber in einem Bio-Garten. Es ist allein schon wegen der Unkraut Kontrolle super, super sinnvoll nicht umzugraben und mit der Beet-Anlege-Technik, die wir hier machen, also wir arbeiten sehr viel mit Kompost, ist das gar kein Problem aus einer Wiese, egal wo, in kürzester Zeit ein Gemüsebeet anzulegen, das ganz lange fruchtbar bleibt, das Unkraut frei ist und das eben auf natürliche Art und Weise den Boden aufbaut. Ich kann gar nicht genug betonen, wie arg uns diese Beet-Anlege-Technik, die wir hier verwendet haben, geholfen hat. Ich kann euch gerne mal zeigen wie das funktioniert, ihr könnt mir ja gerne mal ein Kommentar hier unter dem Video da lassen, wenn ihr sehen wollt, wie man Beete anlegt. Ich habe mir überlegt, um euch den Start ins Gartenjahr möglichst zu erleichtern und euch mehr an die Hand zu nehmen und das Garten-System zu zeigen, das ich entwickelt habe, dass ich einen Gemüsegarten-Bootcamp veranstalten möchte! Das ist ein kleiner, kostenloser Mini-Kurs für den ihr euch anmelden könnt. Der Link ist hier unter dem Video in der Video Beschreibung. Das Ganze ist in drei Videos aufgeteilt, die ich euch nach und nach freischalte in dem Mini-Kurs, also meldet euch da gerne an, dann können wir das alle zusammen durchgehen. Da entsteht auch immer eine ganz tolle Gemeinschaft von ganz vielen Garten-Freunden und das macht super viel Spaß. Also ich freue mich super arg, wenn so viele wie möglich von euch im Bootcamp mit dabei sind. Die Anmeldung ist, wie gesagt, hier unten in der Video Beschreibung. Tipp Nummer 2 ist ein guter Pflanzplan! Ich weiß, ich rede die ganze Zeit nur vom Pflanzplan, aber das ist etwas, was mir selber super hilft den Garten zu strukturieren. Wenn ich genau weiß, wann ich was wo pflanze und es hilft mir vor allem dabei, den Garten möglichst effizient zu nutzen. Das ist nämlich auch so eine Sache, man kann auch in einem kleinen Garten super viel ernten und hat damit natürlich viel weniger Flächen zu managen, viel weniger Aufwand generell, wenn man dafür sorgt, dass die Beete zu jedem Zeitpunkt optimal genutzt werden und es da immer das ganze Jahr über was drauf wächst, was man ernten kann und dann sobald das eine geerntet ist, gleich das andere Gemüse nachrückt, sodass das wirklich ein fliegender Wechsel ist. Das ist der eine Punkt, warum ein Pflanzplan super wichtig ist und warum es wichtig ist, dass man sich da Gedanken macht. Dann der zweite Punkt, man kann sich super viele Krankheiten und Schädlinge ersparen, die einem wirklich im Garten den letzten Nerv rauben können, indem man z.B. eine gute Fruchtfolge einhält, auf gute Mischkultur-Partner achtet. Und der dritte Punkt, warum ein Pflanzplan Arbeit spart, sind gebündelte Aussaaten. Ich plane dann immer auch, dass ich möglichst viele Gemüse an einem Tag aussäe, sodass ich das dann an einem Aufwasch abgehandelt habe und dann möglichst wenig Aufwand damit habe, meinen Garten zu bestellen. Indem ich eben von vornherein plane, okey an dem Tag säe ich Möhren, Radieschen, Knollensellerie und Rote Bete, alle auf einmal. Und dann habe ich das erledigt für die Zeit, also da muss ich nicht jeden Tag nochmal überlegen, ah jetzt könnte ich noch Salat und was weiß ich, sondern ich plane das immer so, dass ich meine Aussaaten bündele und das berücksichtige ich auch in meinem Garten-Plan. Wenn ihr noch kein Pflanzplan erstellt habt, dann guckt mal hier oben, hier habe ich eine ganze Video-Serie erstellt, in der ich euch wirklich an die Hand nehme, damit ihr Schritt für Schritt euren Pflanzplan erstellen könnt. Das geht ihr einfach mit mir zusammen durch und am Ende haltet ihr euren fertigen Pflanzplan in den Händen. Ihr könnt euch auch meinen Pflanzplan runterladen, den hab ich schon erstellt, der ist fix und fertig ausgeklügelt, dann braucht ihr nur noch rausgehen und losgärtnern und müsst euch nicht den Kopf darüber zerbrechen. Aber wie gesagt, es ist gar nicht so aufwändig einen Pflanzplan zu erstellen und mir macht das auch immer super viel Spaß! Also schaut hier oben rein, dann können wir zusammen an unseren Pflanzplänen doktern. Mein nächster Tipp ist es, möglichst viele Gemüse direkt ins Beet zu säen. Es gibt Gemüse bei denen es sehr sinnvoll ist die vorzuziehen. Nächste Woche werde ich ein Video zum Thema Anzucht machen, wenn das erschienen ist, verlinke ich euch das gerne da oben in der Ecke. Also es ist sinnvoll bei vielen Gemüsen eine Jungpflanzen Anzucht zu machen und wirklich dafür zu sorgen, dass die möglichst früh im Haus vorgezogen werden, damit die dann einen Wachstums Vorsprung haben, wenn man sie auspflanzt. Aber wann immer es möglich ist, versuche ich Gemüse direkt ins Beet zu säen. Das hat den Grund, dass Gemüse, die ihre Wurzel gleich direkt im Beet entfalten können, ein viel tieferes Wurzelsystem entwickeln, als die Pflänzchen, die ganz lange in so einem kleinen Topf eingepfercht waren, wo sich die Wurzeln um sich selber kräuseln und die gar nicht so tief wurzeln können am Anfang. Es ist nämlich so, also das kann man wirklich eins zu eins sagen, dass Gemüse, die gepflanzt wurden, ein viel schwächeres Wurzelsystem haben, auch wenn sie größer werden, als die, die direkt ins Beet gesät werden. Deswegen können die einfach nicht so tiefe Bodenschichten erschließen und sich da nicht so viel Wasser rausholen. Das heißt Sie sind abhängiger davon, dass man öfter mal gießt und wenn man versucht möglichst aufs Gießen zu verzichten, wie wir das ja machen, also wir versuchen möglichst gar nicht mehr zu gießen, nachdem die Pflanzen einmal aus dem Gröbsten raus sind. Also nachdem sie gepflanzt wurden, gießen wir noch ein paar Mal, bis die Wurzeln wirklich angewachsen sind im Boden und danach bekommen die gar kein Gießwasser mehr, außer wenn es hart auf hart kommt, was eigentlich so gut wie nie vorkommt, also wir versuchen wirklich den Pflanzen das abzugewöhnen, dass sie gegossen werden müssen, und da ist es sehr, sehr hilfreich, wenn die von selber schon ein sehr tiefes Wurzelsystem entwickelt haben. Deswegen versuche ich immer, immer, immer wenn es möglich ist, Gemüse direkt ins Beet zu säen, statt das ganze vorzuziehen. Das spart auch noch nebenbei sehr viel Arbeit, weil die Jungpflanzen Anzucht natürlich auch wieder Zeit kostet. Schritt Nr. 4 – du sollst deine Gemüse nicht verwöhnen und damit meine ich, dass es ist nicht so schlau ist, auch wenn es heiß und trocken ist, jeden Tag zu gießen. Weil so feuchtest du den Boden immer nur oberflächlich an, deine Gemüse bekommen zwar regelmäßig Wasser, aber das Wasser durchdringt den Boden gar nicht so tief. Wenn du jeden Tag einfach ein bisschen gießt, dann bleibt der Boden sehr oberflächlich feucht und die Pflanzen bilden ihre Wurzeln da, wo sie Wasser bekommen. Das heißt die bilden ihre Wurzeln dann in den oberen Bodenschichten und haben gar keine Intention wirklich tief zu wurzeln und sich selber Wasser zu erschließen aus den tieferen Bodenschichten, sondern werden total abhängig davon, dass sie immer wieder dieses Gießwasser bekommen, das du ihnen da jeden Tag gibst oder alle paar Tage gibst. Deswegen, ich versuche natürlich überhaupt nichts zu gießen in meinem Garten, nachdem die Pflanzen einmal etabliert sind, also die Jungpflanzen bekommen schon Wasser, aber danach müssen sie selber klarkommen. Und wenn ich mal gieße, dann einmal richtig viel, sodass der Boden ganz tief durchtränkt ist und die Pflanzen auch den Grund haben wirklich tief mit dem Wasser runter zu wurzeln und sich selber Wasser zu erschließen und zwischendrin, zwischen diesen Gießzeiten, auch immer mal so einen Trockenheitsdruck haben, der sie wirklich dazu anregt für sich selber zu sorgen. Und Tipp Nummer 5: ganz, ganz, ganz viel Mulch. Ich bin ein super Fan vom Mulchen, das hat tausend Gründe, der wichtigste Grund ist, die zwei wichtigsten Gründe sind, dass es den Boden vor Verdunstung schützt, wieder Thema gießen. Wenn wir diese Mulchdecke nicht hätten, dann würden wir gießen müssen. Das ist wirklich das, was den Riesenunterschied macht! Ich habe dieses Jahr in dem Küchengarten hier nicht gemulcht, weil ich das einfach mal ausprobieren wollte, wie, ja was für einen Unterschied es wirklich macht. Und der Unterschied war enorm, wenn ich hier nicht gegossen hätte im Sommer, dann wäre hier nichts gewachsen. Auf unserem Acker, im Vergleich dazu, haben wir überhaupt nicht gegossen, nicht einmal beim säen. Also wir haben dann, weil wir da keinen Wasseranschluss haben, wirklich darauf geachtet, dass wir immer nur säen, wenn es gerade regnet. Die Pflanzen sind aufgegangen, weil es dann eine Periode lang feucht war und haben danach überhaupt nicht mehr gegossen und trotzdem super viel geerntet. Wir hatten noch nie so viele Kartoffeln zum Beispiel und so viel Kürbis, wie wir da jetzt auf dem Acker geerntet haben, komplett ohne Gießen, einfach durch eine dicke, dicke, dicke Mulch Schicht und natürlich dadurch, dass wir die Beete so anlegen, wie wir sie anlegen. Stichwort: Komm ins Boot Camp, dann zeige ich dir wie das geht. Mulch hat noch viel mehr tolle, positive Aspekte, die er mit sich bringt, zum Beispiel schützt er den Boden vor Erosion, vor Wind, vor Wetter, also da wird nichts weggeschwemmt oder weggeweht. Der Boden ist immer bedeckt. Die Bodenlebewesen haben was zu futtern. Der Mulch verrottet nach und nach zu Kompost, das baut den Boden auf, die Bodenstruktur. Das düngt die Pflanzen. Also es gibt ganz, ganz, ganz viele Gründe, warum es sinnvoll ist, die Beete zu mulchen und nachdem dieses Jahr hier ohne Mulch im Küchengarten so viel aufwendiger war, bin ich super froh, dass jetzt ein neues Jahr angebrochen ist, dass mein Experiment zu Ende ist und dass ich da jetzt so viel Mulch drauf kippen kann, wie nur irgendwie geht. Und da sieht man wirklich auch im Sommer, wenn es wochenlang nicht geregnet hat, wenn ich da den Mulch zur Seite ziehe und ein bisschen mit den Händen in der Erde wühle die darunter liegt, die ist immer noch feucht! Egal ob es wochenlang staubtrocken war, ob wir nur Temperaturen über 30 Grad hatten, ihr wisst, wie die letzten Sommer so waren. Es ist unglaublich, was diese Mulchschicht ausmacht! Also mulcht euren Garten! Wirklich! Ich kann, ja, ich bin ein absoluter Mulchfanat. Ich hoffe du bist im Gemüsegarten Bootcamp mit dabei, der Link ist unter diesem Video in der Video Beschreibung. Ich freue mich schon wahnsinnig darauf, mit euch mit diesen BootCamp ins neue Gartenjahr zu starten. Wenn du wissen möchtest, wieviel Zeit unsere Selbstversorgung mit Hühnern, mit Ziegen, mit Brot backen und so weiter insgesamt kostet, also nicht nur der Garten, dann schau dir gerne dieses Video an, da drüben, da erzähle ich das ganz genau, also da liste ich wirklich auf, wie viele Stunden pro Woche uns welche Aufgaben kosten. Das ist ganz spannend für alle, die das ausprobieren wollen, die mehr in Richtung Selbstversorgung gehen wollen, da unten findest du auch noch ein spannendes Video. Wir sehen uns nächste Woche wieder, machts gut, Ciao!