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Handliche Ratschläge für das Gärtnern auf Bio-Art

Einfache Ratschläge für das Gärtnern auf Bio-Art

Biologischer Anbau ist nicht so leicht wie es aussieht. Falls Sie planen alles natürlich anzugehen, dann werden Sie einige Dinge wissen müssen, beispielsweise wie man auf natürliche Weise Käfer beseitigt und was es mit dem pH-Wert des Bodens auf sich hat. Wenn Sie mit Gartenarbeit keine Erfahrung haben, dann kann der Bioanbau zur Herausforderung werden. Mehr über biologischen Anbau lernen Sie, indem Sie diese hilfreichen Tipps lesen.

Eine gute Methode, mit der Ihre Pflanzen sich gegen Krankheiten wehren können ist es, Aspirin in Wasser zu lösen. Anderthalb 325mg Tabletten auf 9 l blankes Wasser. Diese Mischung sprühen Sie nun alle drei Wochen als Schutz vor Krankheiten über Ihre Pflanzen.

Nehmen Sie 5-7 cm organisches Material als Mulch auf Ihren Blumenbeeten. Das wird Unkraut am Wachsen hindern, Feuchtigkeit im Boden halten und Ihre Pflanzen mit wichtigen Nährstoffen versorgen. Mulch gibt Ihrem Garten auch ein vollständigeres Aussehen.

Kiefernadeln

Kiefer ist eine unerwartet dankbare Quelle für Mulch. Einige Pflanzen bevorzugen sauren Boden um zu gedeihen. Es gibt kaum eine bessere, leichtere Methode Ihre sauren Pflanzen glücklich zu machen als Ihnen eine einige Zentimeter dicke Schicht aus Kiefermulch zu spendieren. Während die Nadeln verrotten geben Sie Säure an den Boden ab.

Nutzen Sie Kaffeesatz in Ihrem Boden. Dieser fügt dem Boden Stickstoff hinzu, wovon Ihre Pflanzen profitieren werden. Da auch Kaffee sauer ist, beschränkt sich sein Einsatz als Stickstoffspender auch auf Pflanzen, die Säure lieben.

Verwenden Sie auf Ihrem Kompost zu gleichen Teilen grüne, wie trockene Pflanzenteile. Als grün bezeichnet man unter anderem Gras, verblühte Blumen oder Obst- und Gemüseabfälle. Trockene Pflanzenteile sind beispielsweise Papier, Pappe, Sägemehl oder Heu. Asche, kranke Pflanzen, Kohle oder Fleisch sollten Sie nicht auf Ihren Kompost werfen.

Für beste Ergebnisse sollten Sie Ihre Pflänzchen ein bisschen schütteln. Nachdem Sie sie eingepflanzt haben sollten Sie wenigstens zwei mal am Tag die Sämlinge mit dem Finger oder gar einem kleinen Stöckchen anstoßen. Das mag seltsam klingen, aber die Forschung hat gezeigt, dass es das Pflanzenwachstum anregt.

Nutzen Sie Alkohol um mit Schneckenplagen fertig zu werden. Dazu vergraben Sie einfach einen Glasbehälter bis zum Rand im Boden und füllen Ihn fast ganz mit Bier auf. Vom Bier angelockt stürzen die Schnecken hinein und kommen nicht mehr hinaus.

Ihr Zeitplan für das Gießen Ihrer Pflanzen sollte sich der Jahreszeit anpassen aber dem Klima entsprechend flexibel bleiben. Es gibt viele Variablen, die die nötige Menge an Wasser beeinflussen, so wie die Art des Bodens, das Licht und die Außentemperatur. Zu viel Wasser kann Ihre Pflanzen Anfällig für Pilzbefall machen.

Infos über Rasemäher

Für einen gesunden Boden Fügen Sie Ihren Beeten etwas Mulch hinzu. Dieser schützt den Boden und versorgt ihn mit zusätzlichen Nährstoffen. Außerdem hält Mulch den Boden kühl, hilft ihm dabei Feuchtigkeit zu speichern und hält Unkraut in Schach.

Sie sollten sich von ein paar einfachen Tipps noch nicht zu viel versprechen, so leicht wird man nicht zum Profigärtner. Aber mit diesen Tipps haben Sie eine vernünftige Grundlage und können die ersten Schritte auf dem Weg zu Ihrem biologisch grünen Daumen machen.

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Suchen Sie nach mehr Informationen über biologischen Gartenbau? Hier sind ein paar Ideen Ideen!

Suchen Sie nach mehr Informationen über biologischen Gartenbau? Erwägen Sie folgende Ideen!

Sicher haben Sie schon von Bioprodukten gehört und auch schon welche gekauft. Sie wissen welche Produkte Bio sind. Sie kommen in besonderer Verpackung daher und sind meist teurer als konventionelle Produkte. Lesen Sie die Folgenden Tipps um herauszufinden, wie Sie sich Ihren eigenen Biogarten anlegen.

Außerordentliche Wassermengen erschweren es den Pflanzen an die nötigen Nährstoffe heran zu kommen. Achten Sie daher auf die Wettervorhersage und passen Sie Ihre Bewässerung dem Klima an. Entscheiden Sie von Fall zu Fall ob es nötig ist die Zeit und die Ressourcen für das Gießen aufzuwenden.

Behalten Sie abgefallene Blätter und werfen Sie diese auf Ihren Komposthaufen. Wenn diese Blätter verrotten und zerfallen geben Sie ausgesprochen nahrhaften, reichhaltigen Kompost ab, den Ihre Pflanzen lieben werden. Sie werden feststellen, dass dies eine wundervolle und dazu noch kostenlose Methode ist an natürliche Materialien für Ihren Garten zu kommen.

[contentbox headline=“TIPP“ type=“normal“]Reinigen Sie Ihr Gemüse noch draußen und verwenden Sie das benutzte Wasser gleich im Garten weiter. Alles was Sie als Dreck vom Gemüse abwaschen ist wertvoll für den Rest Ihrer Pflanzen und gibt dem Boden Dinge zurück, an die er sonst nur schwer heran kommt.[/contentbox]

 

Um in Ihrem Garten die besten Ergebnisse zu erzielen, sollten die Löcher, die Sie für Ihre Pflanzen graben sehr grobschlächtig ausgehoben werden. Denken Sie grob, roh und unansehnlich. Wenn Sie die Flächen des Loches mit der Schaufel glatt streichen kann, können die Wurzeln Ihrer Pflanzen Probleme dabei haben sich frei zu entfalten.

[contentbox headline=“Buchtipp“ type=“normal“]

Pflegeleichter Garten: Clever gärtnern Schritt für Schritt

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In den Wintermonaten sollten Sie über Ihrem Garten ein Zelt aufbauen. Stecken Sie große Stöcke, wie beispielsweise Bohnenstangen in den Erdboden, an jeder Ecke in jedem Beet einen. Legen Sie dann alte Bezüge oder Laken darüber um ein Zelt zu erhalten. Nehmen Sie Backsteine oder andere schwere Gegenstände um die Ecken der Laken am Boden zu halten. Dies ist eine billige, effiziente Methode und stellt sicher, dass Ihre Pflanzen den Winter überleben.

Versuchen Sie aus unbehandeltem Holz, Backsteinen oder natürlichen Steinen ein Hochbeet aufzustellen. Wenn Sie Holz benutzen ist es wirklich wichtig, dass es unbehandelt ist, damit keine Chemikalien in die Erde und anschließend in das Gemüse sickern. Eine gute Wahl sind beispielsweise Akazie, Zypresse oder Zeder. Wenn Ihnen nichts anderes übrig bleibt als behandeltes Holz zu verwenden, sollten Sie es mit einer Plastikfolie von der Erde trennen.

 

[contentbox headline=“Tipp“ type=“normal“]Gepflanzte Blumen profitieren sehr von organischem Material, das mehrere Zentimeter hoch über das Beet gestreut wird. Das behindert das Wachstum von Unkraut, hilft Feuchtigkeit im Boden einzuschließen und fügt dem Beet wichtige Nährstoffe zu.[/contentbox]

 

Lassen Sie niemals zu, dass sich die Arbeit in Ihrem Garten aufstapelt. Selbst wenn Sie nicht viel Zeit haben sich ausschließlich Ihrem Garten zu widmen, so sollten Sie dennoch versuchen täglich ein wenig zu tun. Beispielsweise können Sie, wenn Sie mit dem Hund draußen sind, schnell ein bisschen Unkraut zupfen gehen, solange der Hund sein Geschäft erledigt.

Versuchen Sie Bioknoblauch anzubauen. Sie sollten Knoblauch entweder im frühen Frühling oder im späten Herbst pflanzen. Der Boden sollte gut gewässert sein. Pflanzen Sie ihn etwa 3-5 cm tief, mit dem spitzen Ende gen Himmel. Pflanzen Sie den Knoblauch in etwa 10 cm Abstand zueinander. Was nun dort wächst können Sie direkt abschneiden und anstelle von Schnittlauch verwenden. Die Knollen sind dann bereit geerntet zu werden, wenn das obere Ende sich braun verfärbt. Lassen Sie den Knoblauch zum Trocknen draußen in der Sonne, damit die Haut etwas aushärtet. Bewahren Sie Knoblauch an einem kühlen Ort, entweder gebunden oder lose.

Sie können sich das Biogärtnern viel leichter machen. Versuchen Sie Ihren Biogarten mit einheimischen Büschen, Blumen und Gräsern zu planen. Wenn Sie pflanzen gefunden haben, die mit Ihrer Art von Boden und Ihrem Klima harmonieren, dann brauchen Sie meist keine künstlichen Pestizide oder Düngemittel. Tatsächlich gedeihen heimische Pflanzen herrlich mit Kompost – insbesondere, wenn auch dieser einheimisches Pflanzenmaterial beinhaltet.

[contentbox headline=“Tipp“ type=“normal“]Suchen Sie nach einem natürlichen Weg Unkraut zu beseitigen? Um das Wachstum von Unkraut unter Kontrolle zu bekommen ist alles was Sie brauchen die letzte Sonntagszeitung. Unkraut braucht Sonnenlicht ebenso wie jede andere Pflanze.[/contentbox]

 

Die Auswahl an Pflanzen für Ihren Biogarten ist geradezu endlos. Wenn Sie Pflanzen haben, die eine saure Umgebung bevorzugen, dann ist Mulch ein absolutes Muss. Nehmen Sie Kiefernadeln und streuen Sie es in einer dicken Schicht über das entsprechende Beet.Wenn die Nadeln verrotten geben Sie natürliche Säure an den Boden ab. Wiederholen Sie dies jährlich.

Einen Garten zuhause anzulegen mag nicht die typischste Idee sein, aber es wird Ihnen einiges an Geld sparen und Sie können sich stets sicher sein was Sie und Ihre Familie da essen. Es ist frisch und gesund. Nutzen Sie die hier gelernten Tricks und fangen Sie noch heute an.

Bevor Sie aber mit dem Garten anfangen können müssen Sie noch lernen, wie man ein Beet anlegt. Zunächst sticht man die Beete mit dem Spaten ab, gräbt dann den Rasen um und bedeckt diesen Bereich mit feinen Holzplättchen. Schon in ein oder zwei Wochen sollten Sie die ersten Pflanzen setzen können.

[contentbox headline=“Tipp: “ type=“normal“]Dringen Sie an die Wurzel des Übels vor. Selbst wenn eine Pflanze oben sehr kräftig aussieht, so kann doch das Wurzelwerk Probleme bereiten. Der Grund dafür ist, dass diese Sprösslinge viele Wochen lang mit den Sämlingen verbunden bleiben, was dazu führt, dass diese nicht vernünftig wachsen können, solange der Spross noch da ist.[/contentbox]

 

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Biologischer Anbau

Biologischer Anbau richtig gemacht

Ein wichtiger Aspekt in Ihrem Garten ist der Platz. Lassen Sie zwischen den Pflanzen immer etwas mehr Platz als die ausgewachsene Pflanze etwa einnehmen wird, falls Sie unerwartet übergroß wird. So können Sie außerdem in Ihrem Garten arbeiten ohne andauernd Pflanzen zu zertreten. Halten Sie das bei der Planung Ihres Gartens im Hinterkopf und setzen Sie Ihre Saat mit ausreichend Abstand.

Samen, die bereits gesprossen sind brauchen weniger Wärme als zuvor. Während Ihre kleinen Pflanzen also wachsen, entfernen Sie sie von den zusätzlichen Wärmequellen. Das Betrifft auch etwaige Plastikabdeckungen. Sehen Sie sorgfältig nach Ihren Pflanzen, damit Sie wissen, wann es Zeit dafür ist.

[contentbox headline=“Tipp“ type=“normal“]Nutzen Sie etwa 5-7 cm natürliches, organisches Material als Mulch in jedem Ihrer Blumenbeete. Die Beete mit Mulch zu bedecken hat gleich mehrere Vorteile. Es hält Feuchtigkeit im Boden, gibt Nährstoffe an ihn ab und hält das Wachstum von ungewolltem Unkraut zurück.[/contentbox]

 

Wenn die Zeit der Ernte gekommen ist, nehmen Sie doch einen alten Wäschekorb um diese aufzunehmen. Wenn Sie Ihre Ernte von Schmutz befreien wollen, halten Sie nur den Gartenschlauch auf den Wäschekorb und Wasser und Dreck können problemlos abfließen, während die Früchte Ihrer Arbeit im Korb verbleiben.

Wenn Sie Samen einpflanzen, sollten Sie diese etwa drei mal so tief unter die Erde bringen wie sie groß sind. Allerdings sollten Sie bedenken, dass einige Samen, etwa Petunien, kaum oder gar nicht mit Erde bedeckt werden sollten, da Sie die Sonne zum sprießen brauchen. Wenn Sie sich dabei nicht ganz sicher sehen, überprüfen Sie die Samenpackung oder schauen Sie im Zweifelsfall im Internet nach.
Versuchen Sie im Garten so effizient wie möglich zu Arbeiten. Der größte Zeitfresser sind verlegte Werkzeuge. Daher sollten Sie sich zuvor alles sorgfältig zurecht legen und anschließend wieder ordentlich verstauen. Vielleicht legen Sie sich auch einen Werkzeuggürtel zu, damit Sie während der Gartenarbeit alles stets griffbereit haben.

Wenn Sie sich um Ihren Garten kümmern, versuchen Sie einmal Ihre Setzlinge leicht mit der Handfläche oder mit einem Stück Pappe zu tätscheln. Es mag seltsam anmuten, aber wenn Sie das ein bis zwei mal täglich wiederholen scheint das den Pflanzen wirklich beim Wachstum zu helfen.
Benutzen Sie Alkohol um mit Schnecken fertig zu werden. Bauen Sie sich einfach eine Bierfalle. Dazu vergraben Sie ein leeres Glasgefäß bis zum Rand in der Erde und füllen es kurz bis unter die Öffnung mit Bier. Dies lockt die Schnecken an, die dann ins Glas fallen und dort gefangen sind.

Um aus Ihrem Komposthaufen das Beste heraus zu holen sollten Sie ein Verhältnis von 1:1 bei grünen und trockenen Pflanzenteilen anstreben. Unter grünem Pflanzenmaterial versteht man verblühte Blumen, Obst- und Gemüsereste, Blätter, Unkraut und Gras. Trockenes Pflanzenmaterial ist beispielsweise Papier, Pappe, Sägemehl, Stroh und jegliche Art von Holzsplittern. Auf Fleisch, Kohlen, kranke Pflanzen oder den Dung fleischfressender Tiere sollten Sie hingegen verzichten.

Um ein Hochbeet anzulegen können Sie diverse Materialien verwenden. Nehmen Sie beispielsweise Ziegel, Holz oder natürliche Steine. Achten Sie bei der Verwendung von Holz darauf, dass es natürlicherweise resistent gegen Verfall ist und insbesondere unbehandelt ist. Zypresse, Zeder oder Akazienholz eignen sich am besten. Wenn Sie dennoch nicht auf behandeltes Holz verzichten können, dann verhindern Sie, dass die Chemikalien in den Boden und anschließend in Ihre Pflanzen sickern, indem Sie eine Plastikfolie oder eine andere Barriere zwischen das Holz und die Erde bringen.
Sie sorgen dafür, dass der Boden gesund bleibt, indem Sie Mulch darüber streuen. Eine dicke Schicht Mulch schützt den Boden darunter, hilft ihm dabei kühl zu bleiben und hält Feuchtigkeit darin zurück. Außerdem hindert Mulch das Unkraut beim Wachstum.

Während jeder ein paar Samen pflanzen kann schaffen es nur wenige einen beeindruckenden, gedeihenden Biogarten anzulegen. Nutzen Sie dazu die obigen Ratschläge.

 

 

 

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Suchen Sie nach mehr Informationen über biologischen Gartenbau? Erwägen Sie folgende Ideen!

Sicher haben Sie schon von Bioprodukten gehört und auch schon welche gekauft.

Sie wissen welche Produkte Bio sind.

Handbuch Bio-Gemüse: Sortenvielfalt für den eigenen Garten

Sie kommen in besonderer Verpackung daher und sind meist teurer als konventionelle Produkte. Lesen Sie die Folgenden Tipps um herauszufinden, wie Sie sich Ihren eigenen Biogarten anlegen.

Außerordentliche Wassermengen erschweren es den Pflanzen an die nötigen Nährstoffe heran zu kommen. Achten Sie daher auf die Wettervorhersage und passen Sie Ihre Bewässerung dem Klima an. Entscheiden Sie von Fall zu Fall ob es nötig ist die Zeit und die Ressourcen für das Gießen aufzuwenden.

Behalten Sie abgefallene Blätter und werfen Sie diese auf Ihren Komposthaufen. Wenn diese Blätter verrotten und zerfallen geben Sie ausgesprochen nahrhaften, reichhaltigen Kompost ab, den Ihre Pflanzen lieben werden. Sie werden feststellen, dass dies eine wundervolle und dazu noch kostenlose Methode ist an natürliche Materialien für Ihren Garten zu kommen.

[contentbox headline=“TIPP“ type=“normal“]Reinigen Sie Ihr Gemüse noch draußen und verwenden Sie das benutzte Wasser gleich im Garten weiter. Alles was Sie als Dreck vom Gemüse abwaschen ist wertvoll für den Rest Ihrer Pflanzen und gibt dem Boden Dinge zurück, an die er sonst nur schwer heran kommt.[/contentbox]


Um in Ihrem Garten die besten Ergebnisse zu erzielen, sollten die Löcher, die Sie für Ihre Pflanzen graben sehr grobschlächtig ausgehoben werden. Denken Sie grob, roh und unansehnlich. Wenn Sie die Flächen des Loches mit der Schaufel glatt streichen kann, können die Wurzeln Ihrer Pflanzen Probleme dabei haben sich frei zu entfalten.

In den Wintermonaten sollten Sie über Ihrem Garten ein Zelt aufbauen. Stecken Sie große Stöcke, wie beispielsweise Bohnenstangen in den Erdboden, an jeder Ecke in jedem Beet einen. Legen Sie dann alte Bezüge oder Laken darüber um ein Zelt zu erhalten. Nehmen Sie Backsteine oder andere schwere Gegenstände um die Ecken der Laken am Boden zu halten. Dies ist eine billige, effiziente Methode und stellt sicher, dass Ihre Pflanzen den Winter überleben.

Versuchen Sie aus unbehandeltem Holz, Backsteinen oder natürlichen Steinen ein Hochbeet aufzustellen. Wenn Sie Holz benutzen ist es wirklich wichtig, dass es unbehandelt ist, damit keine Chemikalien in die Erde und anschließend in das Gemüse sickern. Eine gute Wahl sind beispielsweise Akazie, Zypresse oder Zeder. Wenn Ihnen nichts anderes übrig bleibt als behandeltes Holz zu verwenden, sollten Sie es mit einer Plastikfolie von der Erde trennen.

[contentbox headline=“TIPP“ type=“normal“]Gepflanzte Blumen profitieren sehr von organischem Material, das mehrere Zentimeter hoch über das Beet gestreut wird. Das behindert das Wachstum von Unkraut, hilft Feuchtigkeit im Boden einzuschließen und fügt dem Beet wichtige Nährstoffe zu.[/contentbox]

 

Lassen Sie niemals zu, dass sich die Arbeit in Ihrem Garten aufstapelt. Selbst wenn Sie nicht viel Zeit haben sich ausschließlich Ihrem Garten zu widmen, so sollten Sie dennoch versuchen täglich ein wenig zu tun. Beispielsweise können Sie, wenn Sie mit dem Hund draußen sind, schnell ein bisschen Unkraut zupfen gehen, solange der Hund sein Geschäft erledigt.

Versuchen Sie Bioknoblauch anzubauen. Sie sollten Knoblauch entweder im frühen Frühling oder im späten Herbst pflanzen. Der Boden sollte gut gewässert sein. Pflanzen Sie ihn etwa 3-5 cm tief, mit dem spitzen Ende gen Himmel. Pflanzen Sie den Knoblauch in etwa 10 cm Abstand zueinander. Was nun dort wächst können Sie direkt abschneiden und anstelle von Schnittlauch verwenden. Die Knollen sind dann bereit geerntet zu werden, wenn das obere Ende sich braun verfärbt. Lassen Sie den Knoblauch zum Trocknen draußen in der Sonne, damit die Haut etwas aushärtet. Bewahren Sie Knoblauch an einem kühlen Ort, entweder gebunden oder lose.

Sie können sich das Biogärtnern viel leichter machen. Versuchen Sie Ihren Biogarten mit einheimischen Büschen, Blumen und Gräsern zu planen. Wenn Sie pflanzen gefunden haben, die mit Ihrer Art von Boden und Ihrem Klima harmonieren, dann brauchen Sie meist keine künstlichen Pestizide oder Düngemittel. Tatsächlich gedeihen heimische Pflanzen herrlich mit Kompost – insbesondere, wenn auch dieser einheimisches Pflanzenmaterial beinhaltet.

 

[contentbox headline=“TIPP“ type=“normal“]Suchen Sie nach einem natürlichen Weg Unkraut zu beseitigen? Um das Wachstum von Unkraut unter Kontrolle zu bekommen ist alles was Sie brauchen die letzte Sonntagszeitung. Unkraut braucht Sonnenlicht ebenso wie jede andere Pflanze.[/contentbox]

 

Die Auswahl an Pflanzen für Ihren Biogarten ist geradezu endlos. Wenn Sie Pflanzen haben, die eine saure Umgebung bevorzugen, dann ist Mulch ein absolutes Muss. Nehmen Sie Kiefernadeln und streuen Sie es in einer dicken Schicht über das entsprechende Beet.Wenn die Nadeln verrotten geben Sie natürliche Säure an den Boden ab. Wiederholen Sie dies jährlich.

Einen Garten zuhause anzulegen mag nicht die typischste Idee sein, aber es wird Ihnen einiges an Geld sparen und Sie können sich stets sicher sein was Sie und Ihre Familie da essen. Es ist frisch und gesund. Nutzen Sie die hier gelernten Tricks und fangen Sie noch heute an.

Bevor Sie aber mit dem Garten anfangen können müssen Sie noch lernen, wie man ein Beet anlegt. Zunächst sticht man die Beete mit dem Spaten ab, gräbt dann den Rasen um und bedeckt diesen Bereich mit feinen Holzplättchen. Schon in ein oder zwei Wochen sollten Sie die ersten Pflanzen setzen können.

 

[contentbox headline=“TIPP“ type=“normal“]Dringen Sie an die Wurzel des Übels vor. Selbst wenn eine Pflanze oben sehr kräftig aussieht, so kann doch das Wurzelwerk Probleme bereiten. Der Grund dafür ist, dass diese Sprösslinge viele Wochen lang mit den Sämlingen verbunden bleiben, was dazu führt, dass diese nicht vernünftig wachsen können, solange der Spross noch da ist.[/contentbox]

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Brauchen Sie Hilfe beim biologischen Gartenbau? Probieren Sie es mit diesen Tipps

Zeitgemässer Gartenbau

Alles was Sie brauchen, um sich einen Biogarten anzulegen, sind ein paar natürliche Gartenmethoden. Alles was Sie tun müssen ist es, diese kennenzulernen und umzusetzen.
Wenn Sie Gartenarbeit verrichten, bitten Sie Ihre Kinder Ihnen zur Hand zu gehen. Gärtnern verhilft Ihren Kinder zu einem besseren Verständnis biologischer Vorgänge und ist eine gemeinsame Tätigkeit, die die Familie näher zusammen bringt und Ihren Kindern den Wert der Natur vor Augen führt.

Tipp: Wenn Sie Pflanzen im Haus ziehen wollen, sorgen Sie dafür, dass Sie eine Temperatur von 18-23 Grad erreichen. Die Temperatur muss warm bleiben, damit sie wachsen können.
Wenn es Ihnen wirklich ernst damit ist einen umweltfreundlichen Garten anzulegen, dann lassen Sie doch einen Teil davon gänzlich unbearbeitet. Das kann ein wunderbarer Bereich werden, in dem sich nützliche Insekten ebenso ansiedeln wie diverse Vögel. Diese Tiere helfen Ihren Pflanzen bei der Fortpflanzung und beim Gedeihen und verbessern die Produktion Ihres Biogartens.
Ein Problem, wenn Sie Biogartenbau im Haus betreiben, kann ein Mangel an natürlichem Licht darstellen. Wenn der Raum in dem Sie Ihre Pflanzen stehen haben nicht ausreichend Licht bekommt sollten Sie auf Pflanzen mit einem entsprechend niedrigeren Lichtbedarf umsteigen oder sich überlegen UV-Lampen zu besorgen.

Tipp: Sie können Zeit und Kraft sparen, wenn Sie Ihre Werkzeuge immer in Ihrer Nähe haben, während Sie im Gartenarbeiten. Bewahren Sie sie daher in einem großen Eimer auf oder in den Taschen einer Arbeitshose.

Biologischer Anbau

Ein wichtiger Aspekt in Ihrem Garten ist der Platz. Lassen Sie zwischen den Pflanzen immer etwas mehr Platz als die ausgewachsene Pflanze etwa einnehmen wird, falls Sie unerwartet übergroß wird. So können Sie außerdem in Ihrem Garten arbeiten ohne andauernd Pflanzen zu zertreten. Halten Sie das bei der Planung Ihres Gartens im Hinterkopf und setzen Sie Ihre Saat mit ausreichend Abstand. Samen, die bereits gesprossen sind brauchen weniger Wärme als zuvor. Während Ihre kleinen Pflanzen also wachsen, entfernen Sie sie von den zusätzlichen Wärmequellen. Das Betrifft auch etwaige Plastikabdeckungen. Sehen Sie sorgfältig nach Ihren Pflanzen, damit Sie wissen, wann es Zeit dafür ist.

Tipp: Nutzen Sie etwa 5-7 cm natürliches, organisches Material als Mulch in jedem Ihrer Blumenbeete. Die Beete mit Mulch zu bedecken hat gleich mehrere Vorteile. Es hält Feuchtigkeit im Boden, gibt Nährstoffe an ihn ab und hält das Wachstum von ungewolltem Unkraut zurück.
Wenn die Zeit der Ernte gekommen ist, nehmen Sie doch einen alten Wäschekorb um diese aufzunehmen. Wenn Sie Ihre Ernte von Schmutz befreien wollen, halten Sie nur den Gartenschlauch auf den Wäschekorb und Wasser und Dreck können problemlos abfließen, während die Früchte Ihrer Arbeit im Korb verbleiben.
Wenn Sie Samen einpflanzen, sollten Sie diese etwa drei mal so tief unter die Erde bringen wie sie groß sind. Allerdings sollten Sie bedenken, dass einige Samen, etwa Petunien, kaum oder gar nicht mit Erde bedeckt werden sollten, da Sie die Sonne zum sprießen brauchen. Wenn Sie sich dabei nicht ganz sicher sehen, überprüfen Sie die Samenpackung oder schauen Sie im Zweifelsfall im Internet nach.
Versuchen Sie im Garten so effizient wie möglich zu Arbeiten. Der größte Zeitfresser sind verlegte Werkzeuge. Daher sollten Sie sich zuvor alles sorgfältig zurecht legen und anschließend wieder ordentlich verstauen. Vielleicht legen Sie sich auch einen Werkzeuggürtel zu, damit Sie während der Gartenarbeit alles stets griffbereit haben.
Wenn Sie sich um Ihren Garten kümmern, versuchen Sie einmal Ihre Setzlinge leicht mit der Handfläche oder mit einem Stück Pappe zu tätscheln. Es mag seltsam anmuten, aber wenn Sie das ein bis zwei mal täglich wiederholen scheint das den Pflanzen wirklich beim Wachstum zu helfen.
Benutzen Sie Alkohol um mit Schnecken fertig zu werden. Bauen Sie sich einfach eine Bierfalle. Dazu vergraben Sie ein leeres Glasgefäß bis zum Rand in der Erde und füllen es kurz bis unter die Öffnung mit Bier. Dies lockt die Schnecken an, die dann ins Glas fallen und dort gefangen sind.
Um aus Ihrem Komposthaufen das Beste heraus zu holen sollten Sie ein Verhältnis von 1:1 bei grünen und trockenen Pflanzenteilen anstreben. Unter grünem Pflanzenmaterial versteht man verblühte Blumen, Obst- und Gemüsereste, Blätter, Unkraut und Gras. Trockenes Pflanzenmaterial ist beispielsweise Papier, Pappe, Sägemehl, Stroh und jegliche Art von Holzsplittern. Auf Fleisch, Kohlen, kranke Pflanzen oder den Dung fleischfressender Tiere sollten Sie hingegen verzichten.
Um ein Hochbeet anzulegen können Sie diverse Materialien verwenden. Nehmen Sie beispielsweise Ziegel, Holz oder natürliche Steine. Achten Sie bei der Verwendung von Holz darauf, dass es natürlicherweise resistent gegen Verfall ist und insbesondere unbehandelt ist. Zypresse, Zeder oder Akazienholz eignen sich am besten. Wenn Sie dennoch nicht auf behandeltes Holz verzichten können, dann verhindern Sie, dass die Chemikalien in den Boden und anschließend in Ihre Pflanzen sickern, indem Sie eine Plastikfolie oder eine andere Barriere zwischen das Holz und die Erde bringen.
Sie sorgen dafür, dass der Boden gesund bleibt, indem Sie Mulch darüber streuen. Eine dicke Schicht Mulch schützt den Boden darunter, hilft ihm dabei kühl zu bleiben und hält Feuchtigkeit darin zurück. Außerdem hindert Mulch das Unkraut beim Wachstum.
Während jeder ein paar Samen pflanzen kann schaffen es nur wenige einen beeindruckenden, gedeihenden Biogarten anzulegen. Nutzen Sie dazu die obigen Ratschläge.