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Handliche Ratschläge für das Gärtnern auf Bio-Art

Einfache Ratschläge für das Gärtnern auf Bio-Art

Biologischer Anbau ist nicht so leicht wie es aussieht. Falls Sie planen alles natürlich anzugehen, dann werden Sie einige Dinge wissen müssen, beispielsweise wie man auf natürliche Weise Käfer beseitigt und was es mit dem pH-Wert des Bodens auf sich hat. Wenn Sie mit Gartenarbeit keine Erfahrung haben, dann kann der Bioanbau zur Herausforderung werden. Mehr über biologischen Anbau lernen Sie, indem Sie diese hilfreichen Tipps lesen.

Eine gute Methode, mit der Ihre Pflanzen sich gegen Krankheiten wehren können ist es, Aspirin in Wasser zu lösen. Anderthalb 325mg Tabletten auf 9 l blankes Wasser. Diese Mischung sprühen Sie nun alle drei Wochen als Schutz vor Krankheiten über Ihre Pflanzen.

Nehmen Sie 5-7 cm organisches Material als Mulch auf Ihren Blumenbeeten. Das wird Unkraut am Wachsen hindern, Feuchtigkeit im Boden halten und Ihre Pflanzen mit wichtigen Nährstoffen versorgen. Mulch gibt Ihrem Garten auch ein vollständigeres Aussehen.

Kiefernadeln

Kiefer ist eine unerwartet dankbare Quelle für Mulch. Einige Pflanzen bevorzugen sauren Boden um zu gedeihen. Es gibt kaum eine bessere, leichtere Methode Ihre sauren Pflanzen glücklich zu machen als Ihnen eine einige Zentimeter dicke Schicht aus Kiefermulch zu spendieren. Während die Nadeln verrotten geben Sie Säure an den Boden ab.

Nutzen Sie Kaffeesatz in Ihrem Boden. Dieser fügt dem Boden Stickstoff hinzu, wovon Ihre Pflanzen profitieren werden. Da auch Kaffee sauer ist, beschränkt sich sein Einsatz als Stickstoffspender auch auf Pflanzen, die Säure lieben.

Verwenden Sie auf Ihrem Kompost zu gleichen Teilen grüne, wie trockene Pflanzenteile. Als grün bezeichnet man unter anderem Gras, verblühte Blumen oder Obst- und Gemüseabfälle. Trockene Pflanzenteile sind beispielsweise Papier, Pappe, Sägemehl oder Heu. Asche, kranke Pflanzen, Kohle oder Fleisch sollten Sie nicht auf Ihren Kompost werfen.

Für beste Ergebnisse sollten Sie Ihre Pflänzchen ein bisschen schütteln. Nachdem Sie sie eingepflanzt haben sollten Sie wenigstens zwei mal am Tag die Sämlinge mit dem Finger oder gar einem kleinen Stöckchen anstoßen. Das mag seltsam klingen, aber die Forschung hat gezeigt, dass es das Pflanzenwachstum anregt.

Nutzen Sie Alkohol um mit Schneckenplagen fertig zu werden. Dazu vergraben Sie einfach einen Glasbehälter bis zum Rand im Boden und füllen Ihn fast ganz mit Bier auf. Vom Bier angelockt stürzen die Schnecken hinein und kommen nicht mehr hinaus.

Ihr Zeitplan für das Gießen Ihrer Pflanzen sollte sich der Jahreszeit anpassen aber dem Klima entsprechend flexibel bleiben. Es gibt viele Variablen, die die nötige Menge an Wasser beeinflussen, so wie die Art des Bodens, das Licht und die Außentemperatur. Zu viel Wasser kann Ihre Pflanzen Anfällig für Pilzbefall machen.

Infos über Rasemäher

Für einen gesunden Boden Fügen Sie Ihren Beeten etwas Mulch hinzu. Dieser schützt den Boden und versorgt ihn mit zusätzlichen Nährstoffen. Außerdem hält Mulch den Boden kühl, hilft ihm dabei Feuchtigkeit zu speichern und hält Unkraut in Schach.

Sie sollten sich von ein paar einfachen Tipps noch nicht zu viel versprechen, so leicht wird man nicht zum Profigärtner. Aber mit diesen Tipps haben Sie eine vernünftige Grundlage und können die ersten Schritte auf dem Weg zu Ihrem biologisch grünen Daumen machen.