Türen verschönern mit Türaufklebern mit Naturmotiven

Türen verschönern mit Türaufklebern und Türtapeten

Vor allem alte oder unschöne Türen können ein richtiger Störfaktor in der Wohnung oder im Haus sein. Hier bieten sich Türtapeten als optimale Investition an. zumal ist diese Methode günstiger , als gleich eine neue Türe zu kaufen. Allerdings wirkt diese auch nur dann hervorragend aus, wenn sie fachgerecht angebracht wurde. Dieser Text soll Ihnen eine kleine Unterstützung geben.

Especially old or unsightly doors can be a real disturbing factor in the home or in the house. Turquettes are the ideal investment. Especially since this method is more favorable than buying a new door. However, this will only work out very well if it has been applied properly. This text is meant to give you a little help.

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Brauchen Sie Hilfe beim biologischen Gartenbau? Probieren Sie es mit diesen Tipps

Alles was Sie brauchen, um sich einen Biogarten anzulegen, sind ein paar natürliche Gartenmethoden. Alles was Sie tun müssen ist es, diese kennenzulernen und umzusetzen.

Wenn Sie Gartenarbeit verrichten, bitten Sie Ihre Kinder Ihnen zur Hand zu gehen. Gärtnern verhilft Ihren Kinder zu einem besseren Verständnis biologischer Vorgänge und ist eine gemeinsame Tätigkeit, die die Familie näher zusammen bringt und Ihren Kindern den Wert der Natur vor Augen führt.

[contentbox headline=“TIPP“ type=“normal“]Wenn Sie Pflanzen im Haus ziehen wollen, sorgen Sie dafür, dass Sie eine Temperatur von 18-23 Grad erreichen. Die Temperatur muss warm bleiben, damit sie wachsen können.[/contentbox]

Wenn es Ihnen wirklich ernst damit ist einen umweltfreundlichen Garten anzulegen, dann lassen Sie doch einen Teil davon gänzlich unbearbeitet. Das kann ein wunderbarer Bereich werden, in dem sich nützliche Insekten ebenso ansiedeln wie diverse Vögel. Diese Tiere helfen Ihren Pflanzen bei der Fortpflanzung und beim Gedeihen und verbessern die Produktion Ihres Biogartens.

Ein Problem, wenn Sie Biogartenbau im Haus betreiben, kann ein Mangel an natürlichem Licht darstellen. Wenn der Raum in dem Sie Ihre Pflanzen stehen haben nicht ausreichend Licht bekommt sollten Sie auf Pflanzen mit einem entsprechend niedrigeren Lichtbedarf umsteigen oder sich überlegen UV-Lampen zu besorgen.

 

[contentbox headline=“TIPP“ type=“normal“]Sie können Zeit und Kraft sparen, wenn Sie Ihre Werkzeuge immer in Ihrer Nähe haben, während Sie im Garten arbeiten. Bewahren Sie sie daher in einem großen Eimer auf oder in den Taschen einer Arbeitshose.[/contentbox]

 

Biologischer Anbau

Ein wichtiger Aspekt in Ihrem Garten ist der Platz. Lassen Sie zwischen den Pflanzen immer etwas mehr Platz als die ausgewachsene Pflanze etwa einnehmen wird, falls Sie unerwartet übergroß wird. So können Sie außerdem in Ihrem Garten arbeiten ohne andauernd Pflanzen zu zertreten. Halten Sie das bei der Planung Ihres Gartens im Hinterkopf und setzen Sie Ihre Saat mit ausreichend Abstand.

Samen, die bereits gesprossen sind brauchen weniger Wärme als zuvor. Während Ihre kleinen Pflanzen also wachsen, entfernen Sie sie von den zusätzlichen Wärmequellen. Das Betrifft auch etwaige Plastikabdeckungen. Sehen Sie sorgfältig nach Ihren Pflanzen, damit Sie wissen, wann es Zeit dafür ist.

 

[contentbox headline=“TIPP“ type=“normal“]Nutzen Sie etwa 5-7 cm natürliches, organisches Material als Mulch in jedem Ihrer Blumenbeete. Die Beete mit Mulch zu bedecken hat gleich mehrere Vorteile. Es hält Feuchtigkeit im Boden, gibt Nährstoffe an ihn ab und hält das Wachstum von ungewolltem Unkraut zurück.[/contentbox]

 

Wenn die Zeit der Ernte gekommen ist, nehmen Sie doch einen alten Wäschekorb um diese aufzunehmen. Wenn Sie Ihre Ernte von Schmutz befreien wollen, halten Sie nur den Gartenschlauch auf den Wäschekorb und Wasser und Dreck können problemlos abfließen, während die Früchte Ihrer Arbeit im Korb verbleiben.

Wenn Sie Samen einpflanzen, sollten Sie diese etwa drei mal so tief unter die Erde bringen wie sie groß sind. Allerdings sollten Sie bedenken, dass einige Samen, etwa Petunien, kaum oder gar nicht mit Erde bedeckt werden sollten, da Sie die Sonne zum sprießen brauchen. Wenn Sie sich dabei nicht ganz sicher sehen, überprüfen Sie die Samenpackung oder schauen Sie im Zweifelsfall im Internet nach.

Versuchen Sie im Garten so effizient wie möglich zu Arbeiten. Der größte Zeitfresser sind verlegte Werkzeuge. Daher sollten Sie sich zuvor alles sorgfältig zurecht legen und anschließend wieder ordentlich verstauen. Vielleicht legen Sie sich auch einen Werkzeuggürtel zu, damit Sie während der Gartenarbeit alles stets griffbereit haben.

Wenn Sie sich um Ihren Garten kümmern, versuchen Sie einmal Ihre Setzlinge leicht mit der Handfläche oder mit einem Stück Pappe zu tätscheln. Es mag seltsam anmuten, aber wenn Sie das ein bis zwei mal täglich wiederholen scheint das den Pflanzen wirklich beim Wachstum zu helfen.

Benutzen Sie Alkohol um mit Schnecken fertig zu werden. Bauen Sie sich einfach eine Bierfalle. Dazu vergraben Sie ein leeres Glasgefäß bis zum Rand in der Erde und füllen es kurz bis unter die Öffnung mit Bier. Dies lockt die Schnecken an, die dann ins Glas fallen und dort gefangen sind.

Um aus Ihrem Komposthaufen das Beste heraus zu holen sollten Sie ein Verhältnis von 1:1 bei grünen und trockenen Pflanzenteilen anstreben. Unter grünem Pflanzenmaterial versteht man verblühte Blumen, Obst- und Gemüsereste, Blätter, Unkraut und Gras. Trockenes Pflanzenmaterial ist beispielsweise Papier, Pappe, Sägemehl, Stroh und jegliche Art von Holzsplittern. Auf Fleisch, Kohlen, kranke Pflanzen oder den Dung fleischfressender Tiere sollten Sie hingegen verzichten.

Um ein Hochbeet anzulegen können Sie diverse Materialien verwenden. Nehmen Sie beispielsweise Ziegel, Holz oder natürliche Steine. Achten Sie bei der Verwendung von Holz darauf, dass es natürlicherweise resistent gegen Verfall ist und insbesondere unbehandelt ist. Zypresse, Zeder oder Akazienholz eignen sich am besten. Wenn Sie dennoch nicht auf behandeltes Holz verzichten können, dann verhindern Sie, dass die Chemikalien in den Boden und anschließend in Ihre Pflanzen sickern, indem Sie eine Plastikfolie oder eine andere Barriere zwischen das Holz und die Erde bringen.

Sie sorgen dafür, dass der Boden gesund bleibt, indem Sie Mulch darüber streuen. Eine dicke Schicht Mulch schützt den Boden darunter, hilft ihm dabei kühl zu bleiben und hält Feuchtigkeit darin zurück. Außerdem hindert Mulch das Unkraut beim Wachstum.

Während jeder ein paar Samen pflanzen kann schaffen es nur wenige einen beeindruckenden, gedeihenden Biogarten anzulegen. Nutzen Sie dazu die obigen Ratschläge.

 

Bedruckte Bio Baumwolltaschen

Baumwolltaschen bedruckenBedruckte Bio Baumwolltaschen sind mittlerweile ein Trend. Baumwolle ist das Zeichen für Nachhaltigkeit. Hier wird kein fossiler Energieträger genutzt, sondern die immer wieder nachwachsende Baumwolle. Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema geworden. Mit Baumwolltaschen lassen Sie erkennen, dass Natur, Nachhaltigkeit und das Bedürfnis der Verbraucher respektiert und anerkannt wird.
Da diese Taschen zudem sehr robust sind, werden sie häufig eingesetzt. Und bei jeder Nutzung erscheint Ihr Logo oder Ihr Werbespruch. Langlebigkeit, Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein, das alles lässt sich in diesem einfachen Werbeträger widerspiegeln.

Werbeanzeigen oder Werbespots, Werbeplakate sind häufig sehr aufwändig, aber dazu leider sehr kurzlebig. An einem Werbeplakat fährt man vorbei und hat es direkt wieder vergessen.

Ein weiterer unschlagbarer Faktor ist der Anschaffungspreis. Sicherlich sind die Preise nach Anschaffungsmenge gestaffelt. Aber selbst bei einer geringeren Anschaffungsmenge befinden wir uns im Centbereich für eine Tasche. Dazu kommen dann die Preise für den Druck und eventuell für den Entwurf eines Logos oder eines Motivs. Häufig sind aber die Druckvorlagen schon vorhanden. Andernfalls lassen sich diese Vorlagen dann später auch noch anderweitig nutzen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die bedruckte Bio Baumwolltasche als Werbeträger in allen Sparten nur Vorteile in sich vereint. Der Verbraucher erkennt, dass das ökologische Anliegen respektiert und unterstützt wird. Sie erhalten einen langlebigen persönlichen und dazu noch kostengünstigen Werbeträger mit hohem Wiedererkennungswert.

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Bepflanzen Sie mit diesen Tipps Ihren Biogarten

Bepflanzen-Tipps für Ihren Biogarten

Ein Biogarten braucht Ihre höchste Aufmerksamkeit und Hingabe um zu gedeihen. Etwas zusätzliches Wissen um den Gartenbau kann auch nicht schaden. Mit diesen cleveren Tipps wird ihr Garten gesund und vital wachsen. Lesen Sie hier die Grundlagen des biologischen Anbaus.


Um das beste aus Ihrem Kompost zu holen, sollten Sie ein Verhältnis von 1:1 von grünen und trockenen Pflanzenteilen anstreben. Fügen Sie etwas Gras, Obst- und Gemüseabfälle, Blätter und Unkraut für den grünen Anteil hinzu und für den trockenen solche Dinge wie Papier, Pappe, Sägemehl oder Heu. Sehen Sie davon ab Dung, Kohle oder kranke Pflanzen auf Ihren Kompost zu werfen.

Sie sollten natürlich auch wissen, wie Sie die richtigen Pflanzen für Ihren Biogarten auswählen. Das ist besonders wichtig, wenn Sie ein- oder mehrjährige Pflanzen aussuchen. Kaufen Sie Pflanzen, die zwar bereits Knospen zeigen, aber noch nicht vollständig blühen. So können sie in Ihrem Garten noch ein starkes Wurzelwerk ausbilden.

Tipp: Pflanzen Sie Arten, die sich ergänzen. Einige Pflanzen können anderen ungeheuer beim Wachsen helfen, wenn Sie in der Nähe gepflanzt werden.

Wenn Sie ein neues Blumenbeet für Ihre mehrjährigen Pflanzen anlegen wollen, dann müssen sie sich an folgende Schritte halten. Stechen Sie mit dem Spaten die Beete ab, Graben sie den Rasen um und bedecken Sie die Fläche mit Holzplättchen. Nach ein paar Wochen können Sie die ersten Pflanzen einsetzen.

Blumenbeete

Sie müssen Wissen, wann und wie Sie gießen müssen. Besorgen Sie sich einen Tröpfelschlauch zum Bewässern. Dieser hält die Wurzelwerk feucht und verhindert übermäßigen Flüssigkeitsverlust durch Verdunstung. Der beste Zeitpunkt zum Gießen sind die frühen Morgenstunden.

Tipp: Auch Ihre Kinder werden Freude an der Gartenarbeit finden. Sie in Ihren Biogarten mit einzubeziehen ist eine großartige Gelegenheit ihnen etwas über die Natur beizubringen und sie eine Verbindung mit der Natur eingehen zu lassen.

Streuen Sie einige Zentimeter organisches Material als Mulch über Ihre Blumenbeete. Das hindert Unkraut am Wachstum, speichert Feuchtigkeit im Boden und gibt Nährstoffe an Ihre Pflanzen ab. Außerdem macht es einen besseren optischen Eindruck in Ihrem Blumenbeet.

Verwenden Sie keine Pestizide – beseitigen Sie Unkraut auf die natürliche Weise. Bedecken Sie es dazu einfach mit einer Schicht aus Zeitungspapier. Auch Unkraut braucht Sonne um zu gedeihen. Unter dem Zeitungspapier wird es ganz von alleine eingehen. Anschließend zerfällt das Zeitungspapier selbst. Damit die Sache etwas schöner aussieht, bedecken Sie das Zeitungspapier mit einer Lage Mulch.

Tipp: Sie können Ihren eigenen Komposthaufen anlegen und diesen als Quelle für natürlichen Dünger nutzen.

Mit etwas Aspirinwasser schützen Sie Ihre Pflanzen gegen Krankheiten. Dazu geben Sie anderthalb Aspirintabletten in mehrere Liter Wasser und besprühen mit dieser Mischung Ihre Pflanzen. Diese Prozedur sollten Sie etwa alle drei Wochen wiederholen.

Gerade wenn Sie Kinder haben sollten Sie es in Erwägung ziehen Erdbeeren zu pflanzen. Kinder lieben es sich kleine Snacks selbst zu pflücken und eine solch süße Überraschung kann Sie zur Mitarbeit im Biogarten ermuntern.

Wäschekorb

Nehmen Sie einen alten Wäschekorb um Ihre Ernte einzusammeln. Wenn Sie Ihre Erträge mit einem Schlauch abspülen können Wasser und Dreck durch die vielen Öffnungen Abfließen, während Ihre Ernte beisammen bleibt.

Versuchen Sie täglich wenigstens ein wenig im Garten zu arbeiten, sodass sich lästige kleine Aufgaben gar nicht erst ansammeln können. Sie mögen nicht viel Zeit haben, aber ein paar Unkräuter lassen sich ganz nebenbei zupfen, beispielsweise wenn Sie den Hund hinaus lassen oder bevor Sie ins Auto steigen.

Tipp: Rotieren Sie in Ihrem Garten. Jedes Jahr die selben Pflanzen am gleichen Ort zu pflanzen kann den Boden auslaugen und Pilzplagen begünstigen.

Eine gute Wasserquelle für Ihre Pflanzen ist es, wenn Sie Ihr Gemüse direkt im Garten waschen. Das Abwasser geben Sie einfach wieder in den Garten. Was dabei an Gemüseabfall anfällt sind für Ihren Garten wertvolle Nährstoffe. Benutzen Sie jedoch keine Reinigungsmittel sondern nur klares Wasser.

Halten Sie stets Plastiktüten bereits um Ihre dreckigen Schuhe zu bedecken. So müssen Sie nicht ständig Ihre Schuhe an- und ausziehen und bleiben im Arbeitsfluss.

Pflanzen Sie doch etwas Knoblauch. Das sollten Sie jedoch im Herbst oder in den frühen Frühlingsmonaten tun. Am besten Pflanzen Sie den Knoblauch in recht feuchten Boden. Bringen Sie den Knoblauch 3-5 cm tief unter die Erde und zwar in einem Abstand von 10 cm und mit dem spitzen Ende nach oben. Was grün an der Oberfläche wächst können Sie anstelle von Schnittlauch verwenden. Wenn sie sich oben braun verfärben sind die Knollen reif für die Ernte. Lassen Sie sie in der Sonne trocknen und lagern Sie sie anschließend Kühl, entweder gebunden oder lose.

Lassen Sie ausreichend Platz in Ihrem Garten. Während Pflanzen wachsen, nehmen Sie immer mehr Platz in Anspruch und werden nicht selten größer als erwartet. Neben dem Platz für Ihre physische Ausdehnung ist auch Freiraum für eine gute Luftzirkulation sehr wichtig. Achten Sie bereits bei der Aussaat auf ausreichend Platz.

Tipp: Pflanzen Sie Bäume um Ihr Haus, sodass diese Ihnen viel Schatten spenden können. Das wird in den heißen Sommermonaten die Stromrechnung für die Klimaanlage senken.

Wie Sie anhand der gerade gelesenen Ratschläge sehen können kann biologischer Anbau einen wirklichen Unterschied bei der Frische und dem Gehalt an Nährstoffen in Ihren Lebensmitteln ausmachen. Es mag einiges an Arbeit kosten, aber das ist es allemal wert.

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Lernen Sie mehr über biologischen Gartenbau indem Sie diese Ratschläge annehmen

Jeder kann die Aktivitäten in einem Biogarten genießen. Neulinge können jedoch schnell überfordert sein.Wie kann der Anfänger alles in den Griff bekommen? Einen guten Einstieg bieten die folgenden Ratschläge.

Wenn Sie darüber nachdenken einen Biogarten anzulegen, sollten Sie erwägen einen Teilbereich Ihres Gartens unbebaut zu lassen. Dort kann sich die Natur dann frei entfalten. Insekten und andere Tiere aus diesem Bereich werden Ihnen sehr nützlich sein und die Qualität Ihres Gartens erhöhen.

Wenn Sie drinnen Biopflanzen anbauen möchten, dann sollten Sie überlegen, wie viel Licht ihnen zur Verfügung steht. Es gibt Pflanzen die mit wenig Licht gut auskommen, für alle anderen sollten Sie im Zweifelsfall für künstliches Licht durch UV-Lampen sorgen.

Wenn eine Saat erst gesprossen ist, so braucht Sie nicht mehr so viel Wärme wie zuvor. Wachsende Pflanzen sollten Sie von Wärmequellen entfernen. Sehen Sie sorgfältig nach Ihren Pflanzen um den richtigen Zeitpunkt ab zu passen.

Blumenbeete

Sie sollten etwa 7-8 cm Mulch auf Ihre Beete geben. Das hält Unkraut ab, speichert Feuchtigkeit und gibt den Pflanzen wichtige Nährstoffe. Auch die optische Erscheinung Ihrer Beete wird damit aufgewertet.

Halten Sie stets Plastiktüten bereit, so dass Sie dreckige Schuhe schnell bedecken können und Sie diese nicht ständig an- und ausziehen müssen.

Sie sollten Kiefernnadeln als Mulch niemals unterschätzen. Gerade Pflanzen, die saure Böden bevorzugen profitieren ungeheuer von einer dicken Schicht Kiefermulch. Während die Kiefernadeln verrotten geben Sie Säure an den Boden ab.

Platz ist ein sehr wichtiger Aspekt, der nicht selten unterschätzt wird. Denken Sie, bevor Sie mit dem Pflanzen beginnen, daran, ausreichend Platz einzuplanen. Lassen Sie immer etwas mehr Platz als die Pflanze später voraussichtlich einnehmen wird. Das sichert Sie nicht nur gegen überstarkes Pflanzenwachstum ab, sondern garantiert auch eine optimale Luftzirkulation.

Vermeiden Sie, dass sich die Arbeit in Ihrem Biogarten anstaut. Selbst wenn Sie nicht so viel Zeit für das Gärtnern haben sollten, sollten Sie sich bemühen täglich ein wenig zu tun. Machen Sie das beste aus Ihrer Zeit. Sie können beispielsweise ein wenig Unkraut rupfen, während Sie den Hund hinaus lassen oder bevor Sie ins Auto steigen.

Pflanzenmaterial

Wenn Sie einen Komposthaufen anlegen, sollten Sie auf ein ausgewogenes Verhältnis von grünen und trockenen Pflanzenteile achten. Mit grünem Pflanzenmaterial meint man verblühte Blumen, Gemüse- und Obstreste, Blätter, Unkraut und Gras. Sägemehl, Papier, Karton, Stroh und Holzstückchen sind Beispiele für trockenes Pflanzenmaterial. Geben Sie niemals Fleisch oder den Kot Ihrer Haustiere auf den Kompost. Diese Materialien können Krankheitserreger hervorbringen, die der normale Zerfall nicht beseitigen kann.

Wenn Sie auf der Suche nach einer natürliche Methode sind um Unkraut zu beseitigen, dann versuchen Sie es doch einfach einmal mit der Sonntagszeitung von letzter Woche. Auch Unkraut kann ohne Sonnenlicht nicht gedeihen, daher wird es von alleine eingehen, wenn Sie es mit einer Lage Zeitungspapier bedecken. Zeitungspapier selbst verrottet sehr gut und eignet sich daher ideal. Um diese Konstruktion etwas ansprechender zu gestalten sollten Sie eine Lage Mulch über das Zeitungspapier geben.

Wenn Sie Pflanzen in Töpfen ziehen, sollten Sie darauf achten, dass die Samen etwa drei mal so tief unter der Erde sind, wie sie groß sind. Aber Vorsicht, einige Pflanzen, wie beispielsweise Petunien, stellen eine Ausnahme zu dieser Regel dar und sollten kaum oder gar nicht von Erde bedeckt sein. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sehen Sie auf die Samenpackung oder, falls diese nicht mehr zur Hand ist, informieren Sie sich im Internet.

Biologischer Anbau

Sie sollten nun von einigen Tipps nicht zu viel erwarten. Noch sind Sie kein professioneller Biogärtner. Dennoch bieten diese Ratschläge eine wichtige Grundlage und wenn Sie erst ein mal angefangen haben Sie umzusetzen werden Sie schon bald einen grünen Daumen bekommen.

Tipps lernen, die Ihnen im Biogarten helfen werden

Sie brauchen Nur die Methoden zu lernen und sie anzuwenden.

Verteilen Sie mindestens 7 cm dick Mulch um Ihre Bäume. Das hilft bei der Umwelterhaltung und hält Feuchtigkeit im Boden, was Ihrer Wasserrechnung gut gut. Mulch kann auch ästhetisch ansprechend sein.

Stellen Sie sicher, dass die Bäume in der Nähe Ihres Hauses stehen, sodass sie Ihnen viel Schatten spenden. Natürlicher Schatten hilft das Haus zu kühlen, was die Stromrechnung Ihrer Klimaanlage senkt.

Tipp: Es gibt eine große Bandbreite an Pflanzen, die Sie in Ihrem Biogarten Pflanzen können. Mulch ist etwas, auf das Sie voraussichtlich sehr oft zurückgreifen werden, insbesondere, wenn Sie Pflanzen ziehen, die Säure lieben.

Der Knoblauch ist ausgewachsen, wenn sich die obere Fläche braun verfärbt.

Ihre neuen Pflanzen profitieren von Gemüseresten, die auf Ihnen verrotten. Sie können diese Abfälle auch auf den Kompost geben, aber heben Sie ein wenig für den direkten Einsatz im Beet auf.

Kiefern bieten einen idealen Mulch. Gerade bei Pflanzen, die saure Böden bevorzugen eignet sich eine dicke Schicht aus Kiefermulch hervorragend. Streuen Sie einfach Kiefernadeln über das entsprechende Beet und während diese verrotten geben sie Säure an den Boden ab, was Ihre Pflanzen freuen wird.

Tipp: Wenn Sie Ihren Garten pflegen, denken Sie darüber nach kleine Gräben zwischen die Pflanzenreihen zu setzen. So kommt das Wasser besser zu den Pflanzen und Sie müssen nicht so oft gießen.

Platz ist ein wichtiger Aspekt im Biogarten und wird nicht selten unterschätzt. Planen Sie Ihren Garten sorgfältig und rechnen Sie den nötigen Platz für eine vernünftige Luftzirkulation mit ein.

Sie können mit ganz alltäglichen Materialien Zelte für den Winter errichten. Stecken Sie Bohnenstangen oder ähnliches in die Ecken Ihrer Beete, legen Sie alte Laken darüber und sichern Sie diese mit Steinen am Boden. Diese einfachen Zelte werden Ihre Pflanzen im Winter schützen.

Wenn Sie Ihren Garten wässern, nutzen Sie einen Tröpfelschlauch. Damit können Sie das Wasser direkt an die Wurzeln bringen und verlieren keine Feuchtigkeit durch Verdunstung. Außerdem ist das weit angenehmer als von Hand zu gießen.

Tipp: Wenn Sie Ihre Bioprodukte verkaufen und als solche Kennzeichnen wollen, sollten Sie sich ein Zertifikat besorgen. Das wird nicht nur Ihre Verkaufszahlen erhöhen, sondern auch das Vertrauen, das Ihre Kunden in Ihre Produkte setzen.

Wollen Sie auf natürliche Weise mit Unkraut fertig werden? Dann nehmen Sie einige Lagen Zeitungspapier und bedecken Sie das Unkraut einfach damit. Auch Unkraut braucht Sonnenlicht um zu gedeihen und wird ohne dieses eingehen. Da Zeitungspapier selbst leicht verrottet, eignet es sich hervorragend für diesen Zweck. Für den ästhetischen Anspruch, streuen Sie noch eine Lage Mulch über das Zeitungspapier.

Versuchen Sie einmal ihre Setzling ein wenig durch zu schütteln. Nehmen Sie ein Stück Pappe oder Ihre Handfläche und tätscheln Sie die Sprösslinge ein bis zwei mal täglich ein wenig. Das mag seltsam klingen, aber Forschungsergebnisse legen nahe, dass es das Wachstum der Pflanzen anregt.

Wenn Sie Kinder haben pflanzen Sie doch Gartenerdbeeren. Es ist für Kinder ein wunderbares Erlebnis Ihre eigenen Beeren zu pflücken und etwas frisches zu naschen. Vielleicht sind die Erdbeeren auch eine Motivation für Ihre Kinder Ihnen im Garten zur Hand zu gehen.

Tipp: Wenn Sie Pflanzen in Töpfe setzen, sollten Sie darauf achten, den Samen drei mal so tief in die Erde zu geben, wie er groß ist. Es gibt aber einige Ausnahmen, die Sie am besten überhaupt nicht bedecken sollten, da Sie Sonnenlicht zum sprießen benötigen.

Sie müssen die richtige Vorgehensweise kennen um Beete anzulegen. Dazu stechen Sie zunächst mit dem Spaten die Beete ab. Anschließend graben Sie den Rasen dort um und bedecken diesen Bereich mit Holzplättchen. Nach ein paar Wochen können Sie bereits mit dem Pflanzen beginnen.

Jede Art von Gartenarbeit gibt der Seele etwas zurück, aber biologischer Anbau ist in dieser Hinsicht besonders erfolgreich.

Versuchen Sie etwa 7-8 cm organisches Material als Mulch für Ihre Bäume und Blumenbeete aufzuschütten. Das hilft der Umwelterhaltung und spart Ihnen Wasser und damit Geld. Darüber hinaus kann es sehr schick aussehen.

Tipp: Die Platzaufteilung ist einer der ersten Aspekte, die bei der Planung eines neuen Gartens berücksichtigt werden muss. Man unterschätzt das leicht und gibt seinen Pflanzen zu wenig Freiraum zum wachsen.

Halten Sie stets Plastiktüten bereit, die Sie über dreckige Gartenschuhe ziehen können.

Wissen Sie genau, wann und wie Sie gießen müssen. Ein Tröpfelschlauch wird Ihnen gute Dienste leisten. Der ideale Zeitpunkt zum gießen ist in den frühen Morgenstunden.

Tipp: Behalten Sie Blätter und geben Sie diese auf Ihren Kompost. Blätter verrotten und schaffen gesunden, reichhaltigen Kompost.

Schaffen Sie Hochbeete indem Sie Steine, Ziegel oder Holz benutzen. Achten Sie bei der Verwendung von Holz darauf, dass es robust gegen Verfall und insbesondere unbehandelt ist. Eine gute Wahl sind beispielsweise Akazie, Zypresse oder Zeder. Um giftige Substanzen von Ihrem Boden und so von Ihren Pflanzen fern zu halten sollten Sie auf behandeltes Holz verzichten, oder, wenn es doch sein muss, dieses mit einer Plastikfolie räumlich von der Erde trennen.

Jeder kann Gärtnern, aber nur diejenigen, die über die richtigen Informationen verfügen, können das meiste aus ihrem Biogarten heraus holen. Denken Sie an diese hilfreichen Tipps, wenn Sie das nächste mal in Ihrem Garten arbeiten.

Seien Sie wählerisch, wenn Sie Pflanzen für Ihren Garten aussuchen. Verschiedene Pflanzenarten benötigen unterschiedliche Böden, klimatische Bedingungen und stellen sonstige Ansprüche. Forschen Sie gründlich nach und wählen Sie die Pflanzen aus, die sich für Ihre Bedingungen und Gegebenheiten am besten eignen.

Ideen, die Sie in Ihrem Biogarten ausprobieren können

Sicher haben Sie schon von Bioprodukten gehört und auch schon welche gekauft. Es ist wichtig zu wissen, welche Produkte biologisch angebaut wurden und welche nicht. Sie sind anders verpackt und kosten gewöhnlich mehr. Lesen Sie weiter um einige praktische Tipps zu erhalten, wie man sich seinen eigenen Biogarten anlegt.

Wenn Sie einen natürlichen und nachhaltigen Garten anlegen, sollten Sie einen Bereich darin unangetastet lassen. Dort kann sich die Tier- und Pflanzenwelt frei entfalten, wovon auch der Rest Ihres Gartens profitieren wird. Insekten bestäuben Ihre Pflanzen und Vögel sorgen für natürlichen Dünger.

Wenn Sie pflanzen im Haus ziehen wollen, dann sollte die Temperatur tagsüber konstant zwischen 18 und 23 Grad liegen. Wollen Sie im Winter nicht so stark heizen, dann können Sie alternativ auch Wärmelampen besorgen.

Achten Sie genau darauf, wie viel Licht Ihre Zimmerpflanzen bekommen. Wenn Ihre Wohnräume nicht ausreichend Licht spenden, dann sollten Sie entweder auf Pflanzen mit geringem Lichtbedarf umsteigen oder aber sich UV-Lampen anschaffen.

Um den Boden für mehrjährige Pflanzen vorzubereiten nehmen Sie einen Spaten und stechen die geplanten Beete zunächst ab. Anschließend graben Sie dort den Rasen um und bestreuen den Bereich mit Holzplättchen. Nach ein paar Wochen können Sie die ersten Pflanzen einsetzen.

Wenn Sie im Garten arbeiten, sollten Sie Ihr Werkzeug an einem geeigneten Ort aufbewahren. Wenn Sie alles an einem Platz lagern, werden Sie nicht erst viel Zeit damit vergeuden Ihr Werkzeug zu suchen. Bereiten Sie vor der Arbeit alles sorgfältig vor und verstauen Sie anschließend wieder alles an seinem Platz. Legen Sie sich vielleicht auch einen Werkzeuggürtel zu oder Arbeiterhosen mit vielen Taschen.

Biogarten

Machen Sie sich den Platz bewusst, den jede Pflanze benötigt. Überlegen Sie sich das noch bevor Sie Ihren Garten anlegen. Viele Leute unterschätzen den nötigen Platz. Ausreichend Platz ist für das physische Wachstum Ihrer Pflanzen ebenso wichtig, wie für eine vernünftige Luftzirkulation im Garten. Behalten Sie das bei der Planung Ihres Gartens im Hinterkopf.

Chronisches Aufschieben führt auch beim Gärtnern zu Problemen. Vermeiden Sie, dass sich unzählige kleine Arbeiten aufstauen und tun Sie lieber täglich ein wenig. Selbst wenn Sie nur wenig Zeit haben, so können Sie ein wenig Unkraut zupfen, wenn Sie mit dem Hund hinaus gehen.

Legen Sie sich einen Komposthaufen mit grünem und trockenem Pflanzenmaterial zu gleichen Teilen an. Unter grünem Pflanzenmaterial versteht man beispielsweise verblühte Blumen, Gras oder auch Obst- und Gemüseabfälle. Mit trockenem Pflanzenmaterial meint man Papierfetzen, Kartonstücke, Sägemehl oder Heu. Werfen Sie niemals Asche, Fleisch, Kohlen oder den Kot fleischfressender Haustiere auf den Kompost.

Einen Biogarten zu pflegen mag nicht die aufregendste Tätigkeit für Sie sein, aber Sie können damit viel Geld sparen und wissen immer, dass Sie nur das beste und gesündeste zu sich nehmen. Also, nutzen Sie die genannten Tipps und beginnen Sie noch heute mit Ihrem eigenen Biogarten.

Gesundes Gärtnern: Wie man einen Biogarten anlegt

Zweifellos sind Sie mit Bioprodukten vertraut, oder wissen zumindest, worum es sich dabei handelt. Es ist normalerweise recht einfach Bioprodukte von konventionell angebauten zu unterscheiden. Sie sind anders verpackt und teurer als andere Produkte. Lesen Sie die Tipps in diesem Artikel und erfahren Sie, wie Sie Ihren eigenen Biogarten anlegen.

Lassen Sie Ihre Kinder mit machen. Es wird den Kleinen Freude bereiten und gemeinsame Gartenarbeit lässt die Familie zusammenwachsen. Pflanzen Sie doch beispielsweise Gartenerdbeeren, von denen Ihre Kinder naschen können und die sie für die Gartenarbeit motivieren.

Lernen Sie effizient zu arbeiten. Verschwenden Sie nicht kostbare Minuten damit Ihr Werkzeug zu suchen. Bereiten Sie alle Werkzeuge vor der Arbeit vor und räumen Sie sie anschließend sorgfältig wieder auf. Sie sollten Ihr Werkzeug immer zur Hand haben. Legen Sie sich dazu einen Werkzeuggürtel zu oder eine Hose mit vielen tiefen Taschen. Alternativ können Sie Ihr Werkzeug auch einfach in einem Eimer mit sich herum tragen.

Wäschekorb

Wenn Sie Ihre Ernte einholen, sollten Sie sich einen alten Wäschekorb bereitstellen. Sammeln Sie Ihre Ernte darin und spülen Sie sie mit dem Gartenschlauch ab. Das Wasser und der Dreck können problemlos abfließen.

Werfen Sie auf Ihren Komposthaufen zu gleichen Teilen grünes und trockenes Pflanzenmaterial. Grün sind beispielsweise verblühte Blumen, Obst- und Gemüsereste und Gras. Trockene Pflanzenteile sind Papier, Pappe oder Sägemehl. Asche, Kohle Fleisch und kranke Pflanzen haben auf dem Kompost nichts verloren.

Wenn Sie Pflanzen in Töpfen ziehen möchten, sollten Sie darauf achten, die Samen etwa drei mal so tief einzusetzen, wie sie groß sind. Es gibt einige Ausnahmen von dieser Faustregel. Petunien beispielsweise sollten kaum oder gar nicht von Erde bedeckt werden, da sie zum sprießen Sonnenlicht brauchen. Wenn Sie sich einmal nicht sicher sind sehen Sie auf der Samenpackung nach oder, falls Sie diese nicht mehr zur Hand haben, schauen Sie im Internet nach.

Abhängig von der Jahreszeit und dem tatsächlichen Klima wird es nötig sein Ihre Bewässerung individuell anzupassen. Die Menge an benötigtem Wasser hängt auch vom Zeitpunkt des Gießens, sowie von der Qualität des Wassers ab. Vermeiden Sie es zu viel zu gießen, denn das kann an den Pflanzen zu Pilzbefall führen.

Ihr Boden wird gesünder und vitaler, wenn Sie ihn mit Mulch bedecken. Aber Mulch gibt Ihrem Boden nicht nur wichtige Nährstoffe, er hilft ihm auch dabei Feuchtigkeit besser zu speichern, Unkraut zurück zu halten und Ihrem Garten ein ordentlicheres Aussehen zu verleihen.

Pflanzen Sie Ihren eigenen Knoblauch an. Sie sollten den Knoblauch in recht feuchten Boden pflanzen und ihn häufig gießen. Setzen Sie die einzelnen Knollen etwa 10 cm entfernt voneinander und etwa 3-5 cm tief in die Erde, mit dem spitzen Ende nach oben. Was dort nun wächst können Sie anstelle von Schnittlauch verwenden. Wenn der obere Teil sich braun verfärbt können Sie den Knoblauch ernten. Legen Sie die Knollen zum trocknen in die Sonne, damit die Haut etwas aushärtet. Aufbewahren sollten Sie den Knoblauch an einem kühlen Ort, entweder gebunden oder lose.

Ihren eigenen Heimgarten anzulegen mag vielleicht nicht die spannendste Beschäftigung für Sie sein, aber Sie werden dabei einiges an Geld sparen und können sich immer sicher sein nur gesunde und frische Lebensmittel zu sich zu nehmen. Mit den Tipps die Sie hier gelernt haben können Sie nun die ersten Schritte in Ihrem eigenen Garten machen.

Pflanzen Sie mit diesen Tipps Ihren eigenen Biogarten

Wenn Sie die Wahl haben, so sind Bioprodukte in fast jeder Hinsicht konventionellen Produkten vorzuziehen. Doch Bioprodukte sind teuer also könnte es für Sie interessant sein sie selbst anzubauen. Die folgenden Ratschläge werden Ihnen dabei helfen Ihren eigenen Biogarten anzulegen.

Sie sollten stets daran denken Ihren Pflanzen genug Freiraum zu lassen. Viele Leute unterschätzen dies und geben Ihren Pflanzen nicht genug Platz zum Wachsen. Aber genug Platz ist nicht nur für das physische Wachstum Ihrer Pflanzen wichtig, sondern auch für die Luftzirkulation in Ihrem Garten. Planen Sie daher sorgfältig die Raumeinteilung in Ihrem Garten – noch bevor Sie den ersten Spatenstich machen.

Um mit einem Garten zu beginnen müssen Sie wissen wie man Beete anlegt. Dazu stechen Sie mit einem Spaten die geplanten Beete ab, graben den Rasen um und bestreuen die Fläche mit Holzplättchen. Nach einigen Wochen können Sie anfangen Ihre ersten Pflanzen zu setzen.

Tipp: Pflanzen sind in gesundem Boden auch selbst gesünder. In gesundem Boden können sie Krankheiten und Insekten besser widerstehen.

Ein alter Wäschekorb ist bei der Ernte sehr praktisch. Sie können Ihre Erträge dort hineinwerfen und sie mit einem Schlauch abspritzen. Das Wasser und der Dreck können durch die Löcher abfließen.

Wollen Sie auf natürliche Weise mit Unkraut fertig werden? Dann nehmen Sie ganz einfach Zeitungspapier. Auch Unkraut braucht Sonnenlicht. Bedecken Sie es einfach mit einer Lage aus Zeitungen und es wird von selbst eingehen. Das beste daran, auch das Zeitungspapier wird schnell verrotten. Um das ganze etwas hübscher zu gestalten sollten Sie die Zeitung mit etwas Mulch bedecken.

Pflanzen Sie Ihre Bäume so, dass sie Ihrem Haus möglichst viel Schatten spenden. Das kühlt Ihr Haus im Sommer ab und senkt die Stromkosten für die Klimaanlage.

Tipp: Verschwenden Sie kein Regenwasser. Sammeln Sie es in Regentonnen um es in Ihrem Garten weiter zu verwenden.

In Ihrem Biogarten sollten Sie einmal folgendes ausprobieren: tätscheln Sie die kleinen Sprösslinge ein bis zwei mal täglich mit einem Stück Karton oder mit der Handfläche. Es mag eigenwillig klingen, aber die Forschung zeigt, dass es hilft.

Wenn Sie Probleme mit Schnecken haben, dann versuchen Sie es mit einer sogenannten Bierfalle. Dazu vergraben Sie ein Glasgefäß bis zum Rand im Erdboden und füllen es fast voll mit Bier. Das lockt die Schnecken an, die in das Glas stürzen und nicht mehr hinaus kommen.

In der Winterzeit sollten Sie Zelte über Ihren Beeten errichten, damit Ihre Pflanzen den Winter überstehen. Dazu stecken Sie einfach lange Stöcke, wie beispielsweise Bohnenstangen in die Ecken der Beete und breiten darüber alte Laken aus. Sichern Sie diese am Boden mit Steinen und Ihr Garten ist für die kalte Jahreszeit gewappnet.

Tipp: Nehmen Sie frisches Wasser und reinigen Sie Ihr Gemüse direkt im Garten. Das verwendete Wasser können Sie gleich wieder zurück in den Garten geben und was für Sie nur Gemüseabfälle sind, sind für Ihre Pflanzen wichtige Nährstoffe.

Pflanzen Sie Knoblauch an. Am besten tun Sie dies im Frühling oder im Herbst. Achten Sie darauf, dass der Boden gut durchnässt ist und pflanzen Sie die einzelnen Knollen 5 cm tief, 10 cm voneinander entfernt und mit dem spitzen Ende nach oben in den Boden. Was nun grün aus dem Boden wächst können Sie anstelle von Schnittlauch verwenden. Verfärbt sich das obere Ende braun, sind die Knollen reif zur Ernte. Lassen Sie sie in der Sonne trocknen, damit die Haut etwas aushärtet und bewahren Sie sie anschließend an einem kühlen Ort, lose oder gebunden.

Besprühen Sie Ihre Pflanzen regelmäßig mit einer Mischung aus sechs Teilen Wasser und einem Teil Milch. Diese Mischung schützt Ihre Pflanzen vor pudrigem Mehltau, der Ihre Pflanzen töten kann. Bewahren Sie die Mischung höchstens 3 Wochen im Kühlschrank auf. Wenn Ihre Pflanzen bereits von Mehltau befallen sind, besprühen Sie sie täglich mit der Mischung um Sie davon zu heilen.

Tipp: Bei Problemen mit Läusen sollten Sie Ihre Pflanzen mit einer Seifenlauge besprühen. Besprühen Sie die gesamte Pflanze mit leicht seifigem Wasser und spülen Sie sie anschließend mit reinem Wasser ab.

Mulch sollten Sie etwa sieben oder mehr Zentimeter dick auf Ihren Pflanzenbeeten und an Ihren Bäumen ausstreuen. Davon profitiert nicht nur die Erde, sondern auch Ihr Geldbeutel, denn Mulch hilft dabei Feuchtigkeit im Boden zu speichern und sorgt dafür, dass Sie weniger gießen müssen.

Kompost ist es etwas sehr nützliches, aber viele Leute wissen nicht so recht, was sie verkompostieren können. Ein Komposthaufen besteht aus einer Mischung aus Gras, Blättern, Holzresten, Stroh, Zweigen und Obst- sowie Gemüseresten, die zu Erde zerfallen sind. Nehmen Sie etwas Kompost anstelle von gekauftem Dünger für Ihre Pflanzen.

Im Zimmer brauchen Pflanzen eine konstante Temperatur von über 18 Grad. Sie brauchen diese Wärme um wachsen zu können. Wenn Sie im Winter nicht so hoch heizen möchten stellen Wärmelampen eine attraktive Alternative dar.

Tipp: Wenn Ihre Saaten erst einmal gesprossen sind, sollten Sie sie von etwaigen Wärmequellen entfernen, sie brauchen die zusätzliche Wärme nun nicht mehr.

Es gibt keinen Grund minderwertige Produkte zu kaufen. Wenden Sie die gelernten Tricks an und beginnen Sie damit, Ihren eigenen Biogarten anzulegen.